Episode 99

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10th Feb 2025

Tiertrauer im Job: Ein Gespräch über Hunde und Employer Branding

Wenn ein Bürohund stirbt - Trauer und Employer Branding

Gast: Johanna Ehses

Gastgeber: Stefan Hund, Trauermanager

Themen, die wir ansprechen:

1/ 🐾 Ist ein Bürohund 2025 ein Must-Have für Unternehmen? 🐶💼🤔 In der neuesten Folge von "Das Schwere leicht gesagt" mit @stefanhund und Johanna Ehses aka Hannah sprechen wir, wie Bürohunde und der Umgang mit Trauer Teil des #EmployerBranding sind. 🎙️

2/ Hannah teilt ihre Erfahrungen mit ihrem Bürohund Holly, die sie über zehn Jahre begleitet hat. Sie betont, wie wichtig Flexibilität von Arbeitgebern ist und wie Bürohunde das Arbeitsklima verbessern können. 🚀💼 #Arbeitsplatz #WorkCulture

3/ "Wenn mein Arbeitgeber gesagt hätte, dass Holly nicht mitkommen kann, hätte ich den Job gewechselt." 💔 Dieser Satz zeigt, wie wichtig Haustiere für viele Menschen sind und wie Unternehmen darauf reagieren sollten. 🐶➡️💼 #Diensthund #WorkLifeBalance

4/ Bürohunde können auch Herausforderungen mit sich bringen, wie Toilettenpausen oder das Bellen, aber die positiven Effekte überwiegen: bessere Stimmung und stärkere Bindungen im Team. 🎉🐕 #TeamSpirit #Arbeitsklima

5/ Der Abschied von Holly war für Hannah sehr schwer. "Für mich war Holly ein Familienmitglied, das mich durch dick und dünn begleitet hat." 🐾💔 Auch am Arbeitsplatz sollte über Trauer gesprochen und Verständnis gezeigt werden. #MentalHealth #Trauerarbeit

6/ Arbeitgeber können durch gute Trauerbegleitung und flexible Reaktionen auf solche Situationen nicht nur das Wohl ihrer Mitarbeitenden sichern, sondern auch ihre #EmployerBrand stärken. 📈💼 #HR #EmployerBranding

7/ Hannah empfiehlt Unternehmen 4 Dinge: 1️⃣ Flexibilität bei Bürohunden. 2️⃣ Proaktive Werbung für eine hundefreundliche Kultur. 3️⃣ Unterstützung bei Trauer unabhängig vom Objekt der Trauer. 4️⃣ Individuelle Lösungen anbieten. #EmployerTips #TuesdayThoughts

8/ "Fragen hilft! Was würde dir jetzt helfen?" Einfache Kommunikation kann so viel bewegen. ❤️🗣️ Unternehmen sollten keine Unterschiede zwischen Mensch und Tier machen, wenn es um Trauerbewältigung geht. #Kommunikation #Empathie

9/ Und zum Schluss: Lasst uns für mehr Bürohunde und ein besseres Verständnis im Umgang mit Trauer am Arbeitsplatz sorgen. 🐾❤️ #Bürohund #Trauer #EmployerBranding

Danke 🙏

Kontakt: https://www.linkedin.com/in/johannaehses/

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Wir sprechen über Themen rund um Trauer. Für Unternehmer, Führungskräfte und Betriebsräte.

  • Hast Du eine Frage, die wir thematisieren sollen? Schreib uns: podcast@trauer-manager.de
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Impressum

Teilt eure Gedanken und Erfahrungen mit Bürohunden und Trauer im Büro in den Kommentaren. 🐕💬👇 #CommunityDiscussion

Transcript
Speaker A:

Wie weit ist ein Bürohund und der gute Umgang mit rauer Teil des Employer Brandings?

Speaker A:

Darum geht es heute, liebe Hörerinnen und Hörer.

Speaker A:

Eine neue Folge von Das Schwere leicht gesagt.

Speaker A:

Mein Name ist Stefan Hund, Trauermanager.

Speaker A:

Ich begrüße euch, liebe Hörerinnen und Hörer.

Speaker A:

Und heute habe ich eine Fachfrau für das Thema Bürohund und b für das Thema Employer Branding, liebe Johanna Eses, genannt Hannah.

Speaker A:

Herzlich willkommen hier im Podcast.

Speaker B:

Dankeschön, Stefan.

Speaker B:

Schön hier zu sein.

Speaker A:

Danke, dass das klappt.

Speaker A:

Wir haben ja im Augenblick sechster Januar und das kriegen wir vielleicht auch noch ein bisschen mit.

Speaker A:

Diejenigen, die den Videoteil gucken.

Speaker A:

Johanna ist ein bisschen eingebummelt, aber das soll unserer guten Laune keinen Abbruch tun.

Speaker B:

Ertragt.

Speaker A:

Wie erlebst du denn das?

Speaker A:

Ich habe dich ja kennengelernt über dieses Stichwort Trauer und Bürohund.

Speaker A:

Ist Bürohund:

Speaker B:

Ja, grundsätzlich ist es schwer, sich da zu positionieren.

Speaker B:

Also muss natürlich jedes Unternehmen schauen, ob das für das Unternehmen möglich ist.

Speaker B:

Es gibt natürlich traditionelle Unternehmen, für die es undenkbar ist.

Speaker B:

Aber grundsätzlich, wenn man sich den Wandel in der Zeit anschaut und was heutzutage wichtig ist, individuell auf den Menschen einzugehen, würde ich auf jeden Fall dazu raten.

Speaker B:

Einfach in Hinsicht dessen, dass man flexibel sein muss auf die Wünsche des Mitarbeitenden.

Speaker B:

Und Spiele sehen eben den Hund als fest Familienmitglied und es macht Probleme, den Hund zu Hause zu lassen.

Speaker B:

Vielleicht bellt der Hund oder was auch immer da für Herausforderungen auf einen zukommen.

Speaker B:

Und da einfach als Unternehmen flexibel zu reagieren und die Möglichkeit zu hey, dein Hund ist wo kommen.

Speaker B:

Das zeigt Offenheit, Wärme und Macht als Arbeitgeber natürlich attraktiver.

Speaker A:

Auf jeden Fall.

Speaker A:

Zumal in dem Moment, wo du einen Vollzeitjob hast, 8 Stunden, sagen wir mal noch 1 Stunde hin und 1 Stunde Rückfahrt, dann auf einmal der Hund, dann wird es schwierig, den 10 Stunden allein zu lassen.

Speaker A:

Also alleine, wenn du ihn als Welpen bekommst, dann hast du nachher deine Wohnung umdekoriert.

Speaker B:

Genau.

Speaker B:

Ja, wir haben uns ja kennengelernt über mein Post, den ich ja veröffentlicht hatte auf Social Media über Holly.

Speaker B:

Holly hat mich ja über 10 Jahre auch durch Berufsleben begleitet, auch durch Studium damals.

Speaker B:

Und die war immer mit dabei.

Speaker B:

Und ich hatte das große Glück, dass meine Arbeitgeber sehr flexibel waren und mir auch die Möglichkeit gegeben haben, Holly mitzunehmen, weil Holly eben alt wurde und dann hat sie angefangen zu bellen, als sie alleine war.

Speaker B:

Und ich musste, also ich hatte gar keine andere Wahl, anstatt sie mitzunehmen.

Speaker B:

Und ich muss auch sagen, dass wenn mein Arbeitgeber gesagt hätte, nee, das mache ich nicht oder sie darf nicht mit, dass ich mir dann hätte überlegen müssen, zwangsläufig dazu gekommen, bleibe ich oder gehe ich?

Speaker B:

Es wäre wahrscheinlich gegangen und hätte mir einen Arbeitgeber gesucht, der das flexibel mitmacht, weil es eben ein wichtiger Teil meines Lebens ist.

Speaker B:

Dieser Hund hat mich so lange begleitet und der nimmt eine klare Priorität ein.

Speaker B:

Und so geht es wahrscheinlich auch viel Menschen da draußen, dass der Hund auch einfach heutzutage sind ja auch flexibel, Gott sei Dank.

Speaker B:

Es gibt ja so viele Jobs, dass der Hund über dem Arbeitgeber steht.

Speaker B:

Also ich kann ja überall in jeder Ecke Geld verdienen.

Speaker B:

Ich bin jetzt nicht mehr darauf angewiesen, bei diesem Arbeitgeber zu bleiben, so wie es früher war, sondern ich kann eben zum nächsten gehen und den suchen, der zu mir passt und der mir die Möglichkeit gibt, dass ich den Hund mitnehmen kann.

Speaker A:

War das damals eigentlich schwierig, wo du dann gesagt hast hey Chef oder hey Chefin, ich habe da einen Hund zu Hause und den würde ich gerne mitbringen.

Speaker A:

Musste da dein Gegenüber lange überlegen oder war das probieren wir es doch mal aus?

Speaker B:

Also das ist ganz klar.

Speaker B:

Natürlich kommt auf die Führungskraft immer an und meine damalige Führungskraft jetzt habe ich nicht gegendert, auf jeden Fall, sie hat mir das super schnell erlaubt, aber wir mussten uns natürlich auch noch weiter oben das Go holen.

Speaker B:

War wirklich so eine individuelle Sache war.

Speaker B:

Es war kein grundsätzliches Go für Hunde, sondern es war sozusagen einer der ersten Fälle, wo ich das auch proaktiv angesprochen hatte, weil ich eben, wenn diese Schwierigkeit kam oder vor diesem Problem stand, was mache ich jetzt?

Speaker B:

Der Hund ist alt, ich kann nicht mehr zu Hause lassen im Welt.

Speaker B:

Das kann ich den Nachbarn nicht antun.

Speaker B:

Ich muss eine Lösung finden.

Speaker B:

Und dann ging es eben noch eine Stufe nach oben und das wurde auch ziemlich schnell dann gut, machen wir.

Speaker B:

Und da war ich auch wahnsinnig froh.

Speaker A:

Das kann ich mir gut vorstellen.

Speaker A:

Also wir haben hier einen Herdenschutzhund und einen Herdenhütehund.

Speaker A:

Und beim Herdenschutzhund könnte das, wenn wir eben halt hier nicht so klein wären, möglicherweise auch ein Thema geben an anderer Stelle möglicherweise die Situation beruhigen.

Speaker A:

Aber das ist natürlich doch mal eine andere Qualität.

Speaker B:

Die Holly war ja auch ein recht kleiner Hund, denke, das hat die Sache noch mal einfacher gemacht.

Speaker B:

Allerdings gab es dann hier und da auch ein paar Herausforderungen.

Speaker B:

Die Holly war eben schon alt geworden und hat natürlich auch damit zu tun gehabt, will ich jetzt als frei.

Speaker B:

So ein älterer Hund, der hat natürlich auch bringt seine Probleme mit.

Speaker B:

Und dann hat mich vor die ein oder andere Herausforderung gestellt im Büro und dann musste ich immer ganz schnell reagieren und sie rausbringen.

Speaker B:

Also weil sie da rein pipi musste und da gab es hier und da eine Herausforderung.

Speaker B:

Aber auch damit ist man wirklich gut umgegangen und das fand ich toll.

Speaker B:

Also mich hat natürlich auch vor.

Speaker B:

Also es war natürlich unangenehm und es war natürlich eine schwierige Situation für mich.

Speaker B:

Aber wir haben das alle sehr gut gemeistert.

Speaker B:

Der Arbeitgeber hat es auch sehr gut gemeistert, bin ich auch sehr dankbar für.

Speaker A:

Wie ist das in dem Moment war ja auch die Holly ein Bürohund.

Speaker A:

Sprich, du hast ja da nicht allein in deinem Elfenbeinturm gesessen, sondern du hast möglicherweise noch mit einem Kollegen, einer Kollegin zusammengesessen oder möglicherweise in noch einem größeren Zusammenhang.

Speaker A:

Wie war das für die in diesem Moment?

Speaker B:

Ja, kommt immer darauf an, ob die Person mit Hunden aufgewachsen ist und selbst Hunde hat oder eben nicht.

Speaker B:

Und da gibt es viele Menschen, die kommen gut mit Hunden klar und freuen sich und streicheln.

Speaker B:

Also haben die Holly gestreichelt und es war natürlich ein Superstar für viele, die Holly im Büro.

Speaker B:

Aber da gab es natürlich auch Personen, die sich etwas ferngehalten haben, einfach weil sie mit Hunden nichts anfangen können.

Speaker B:

Aber grundsätzlich würde ich sagen, dass wirklich zu 90 % sehr gut angenommen wurde und das ist die Stimmung im Büro auf jeden Fall gehoben hat.

Speaker A:

Das ist klasse.

Speaker B:

Ja.

Speaker A:

Doch jetzt kommen wir natürlich auf die andere Seite.

Speaker A:

Du hast gesagt, holly war alt und Holly ist dann irgendwann auch gestorben.

Speaker A:

Wie war das, die Trauer für dich einerseits und die andererseits?

Speaker A:

Wir hatten ja eben gerade gesagt Bürohund.

Speaker A:

Wie war das für die Kolleginnen und Kollegen?

Speaker B:

Ja genau.

Speaker B:

Also genau am 25.

Speaker B:

Jul.

Speaker B:

Schon einige Monate her gestorben.

Speaker B:

Ich muss sagen, dass es mich heute auch noch sehr, sehr beschäftigt.

Speaker B:

Viele können das vielleicht von den Zuschauern nicht verstehen oder es kommt auch immer mal vor, dass es jemand nicht versteht, dass wegen einem Hund viele Menschen ist eine Sache und auch Definition ist ein Hund vom Gesetz her eine Sache.

Speaker B:

Viele können nicht verstehen, dass ich da so trauer war.

Speaker B:

Aber für mich war das wirklich ein Familienmitglied.

Speaker B:

Ich hatte sehr viele Emotionen und Gefühle für dieses Hündchen.

Speaker B:

Also holly hat mich mein halbes Leben begleitet, sehr viele Dinge mitgemacht, hat Beziehungen überlebt und auch Arbeitgeber überlebt.

Speaker B:

Und sie war immer da und das war quasi mein bester Freund.

Speaker B:

Sie konnte zwar nicht reden, aber sie hat immer alles gespürt.

Speaker B:

Sie ist neben mir eingeschlafen und morgen, wenn ich aufgewacht bin nachts ist sie dann weg und dann ist sie kurz ins Bett gehüpft und hat mich zu mir gelegt.

Speaker B:

Und es war einfach so viele positive Emotionen die damit verbunden sind, so wie auch bei Familie, so viele tolle sich wohlfühlen, diese Heimat, die man bekommt, dieses heimatliche Gefühl.

Speaker B:

Es hat uns dieser Hund gegeben und hat mich unwahrscheinlich umgeworfen.

Speaker B:

Ich habe mich wirklich sehr, sehr verletzt und ich hab natürlich auch sehr viel geweint und hatte gerade in der Anfangszeit immer wieder jedes kleinste Geräusch, sei es Kapseln auf dem Boden oder leichtes Schnarchen, nachts angefangen zu bellen, weil sie dann dement wurde.

Speaker B:

Jede Kleinigkeit, jedes Geräusch in der Nacht hat mich an sie erinnert.

Speaker B:

Dann habe ich die, habe ich mich umgeschaut, aber sie war nicht da.

Speaker B:

Und es war wirklich sehr, sehr schmerzhaft.

Speaker B:

Und da gab es natürlich auch Menschen um mich herum, die dann gesagt haben, ich habe dann auch Termine abgesagt, ich habe eine Zeit lang nicht gearbeitet.

Speaker B:

Und da gab es natürlich auch Menschen, die gesagt haben, nur einen Hund stelle ich nicht so an.

Speaker B:

Das habe ich ja schon gesagt, dass Hund nur eine Sache ist.

Speaker B:

Und die hatten das dann überhaupt nicht verstanden.

Speaker B:

Und das, ja, ich würde sagen, von diesen Menschen habe ich mich auch ein Stück weit distanziert, weil ich fand es auch schade, dass sie klassifizieren zwischen Mensch und Hund.

Speaker B:

Es sind Menschen gewesen, die haben selbst schon Trauer durchlebt, auch Menschen verloren und konnten aber nicht verstehen, warum ein Hund dieselbe Positionierung hat wie ein Mensch.

Speaker B:

Wie gesagt, Hund gestorben und kein Mensch.

Speaker B:

Und ja, ich fand das erschütternd und traurig.

Speaker B:

Und gleichzeitig habe ich so dieses Mitgefühl für die Menschen erlebt.

Speaker B:

Hört sich komisch an, aber Menschen, die natürlich keinen Hund in ihrem Leben an engen Seite hatten, die diese Verbindung nie hatten, heimatliche Gefühl von dem Hund.

Speaker B:

Und dann bin ich auch irgendwo in mir drin sehr, sehr dankbar, dass ich das wirklich überhaupt fühlen konnte, dass ich so Begegnung hatte mit einem Tier.

Speaker B:

Und das ist echt was Wunderbares, einen Einschub machen.

Speaker B:

Ich habe mal vor einiger Zeit habe ich mich mit dem Thema Selbstliebe beschäftigt.

Speaker B:

Und wenn man sozusagen sein Leben neu gestalten kann, weil ich hatte sehr lange sehr starke Selbstzweifel und in einem Buch gelesen, dass man sozusagen sein Neubeginn des Lebens so feiern soll, dass man mit sich selbst ausgehen soll.

Speaker B:

Man holt sich das liebste Getränk, was man möchte, das liebste Essen, was man möchte und nimmt die Person mit oder das mit, was man am meisten lieb oder besonders gerne hat und setzt sich an den Ort, den man besonders toll findet.

Speaker B:

Und mein, ich habe kein Familienmitglied da mitgenommen, sondern mein Hund, mein Hund, der mir dieses vollkommene Gefühl gibt, diesen wollte ich mitnehmen zu diesem Neubeginn und genau diesen Stellenwert hatte.

Speaker B:

Deswegen gesagt, ist das was ganz besonderes für mich und hat mich auch einfach sehr getroffen.

Speaker A:

An der Stelle würde ich gerne noch mal ich hatte neulich auch schon mal mit der Cordula Noe, ich weiß nicht, ob der Name schon begegnet ist, die beschäftigt sich auch mit Tiertrauer.

Speaker A:

Und da sind wir beide überraschend auf den Gedanken gekommen, gerade Hunde werden auch an bestimmten Schnittstellen des Lebens ins Leben geholt.

Speaker A:

Und oftmals ist es auch ein trauriger Anlass.

Speaker A:

Nur in dem Moment, wo natürlich der Hund selbst stirbt, dann wird auf einmal dieser ursprüngliche traurige Anlass nicht mehr gecovert und ploppt hoch.

Speaker B:

Ja, kann ich mir gut vorstellen.

Speaker B:

Also bei mir persönlich war das nicht so.

Speaker B:

Ich habe tatsächlich den Hund aus einer Beziehung mitgenommen, weil wir einfach uns.

Speaker B:

Der Hund war mir so ans Herz gewachsen und sie war bei mir in guten Händen und ich wollte die bestmöglichsten letzten Jahre geben, weil sie war dann auch schon alt geworden und ich hatte noch die Kapazität, einen dementen Hund, einen Taubenhund und auch sie dann auch probieren, mit dem Magen diesen noch zu betreuen.

Speaker B:

Diese Kapazität habe ich emotional und körperlich noch.

Speaker B:

Und deswegen habe ich die Hollyland zum Ende zu mir genommen.

Speaker B:

Also nicht nur zum Ende, sondern die letzten Jahre.

Speaker B:

Und genau.

Speaker B:

Aber ja, es ist definitiv so, dass es mich auch dieser Tod von Holly, dass es mich meinen Gedanken weitergetrieben hat.

Speaker B:

Meine Mutter ist jetzt 75 Jahre alt und natürlich dann kam vieles hoch.

Speaker B:

Dieser Tod, da waren diese Gedanken wieder da, die ich vielleicht auch einige Zeit verdrängt hatte.

Speaker B:

Man sieht seine Eltern altern und ja, jetzt ist es sozusagen präsenter, dieser Verlust, das ist alles irgendwann enden kann, dass es mir ist.

Speaker B:

Noch ist es dann viel mehr präsenter als sonst geworden.

Speaker B:

Ja, definitiv, dass auch meine Mutter bald gehen wird und nicht mehr Teil meines Lebens sein wird.

Speaker B:

Ich hoffe, ich habe noch etwas Zeit mit ihr.

Speaker B:

Aber so ein Tod, das löst schon vieles aus.

Speaker A:

Das ist ganz klar.

Speaker A:

Aber an der Stelle kann ich dich beruhigen, es geht nicht immer der Reihe nach.

Speaker A:

Ja, also mein Bruder selbst ist mit sechs und dreiig gestorben, ist jetzt auch schon über 20 Jahre her, hatte eine OP gehabt, die er nicht überlebt hat.

Speaker A:

Wie gesagt, es geht nicht immer der Reihe nach.

Speaker B:

Ja.

Speaker B:

Ja, wenn das nie recht.

Speaker A:

Jetzt gucken wir noch mal.

Speaker A:

Ich hatte am Anfang gesagt, der Bürohund einerseits und zum anderen der gute Umgang auch insgesamt mit Trauer ist ein Teil von Employer Branding.

Speaker A:

Wie siehst du das aus der Sicht der Fachfrau für Employer Branding?

Speaker B:

Ja, ich hatte ja schon vieles erwähnt.

Speaker B:

Also das ist natürlich sehr, sehr wichtig, dass man als Unternehmen gut auf Trauer reagiert, vor allem Führungssache.

Speaker B:

Es ist definitiv Führungssache, einen guten Vorgesetzten zu haben, der gut damit umgeht, der das Gespräch auch mit dir sucht und das natürlich nicht vertuscht oder einfach nicht darauf anspricht.

Speaker A:

Also Kommunikation ist im wahrsten Sinne des Wortes.

Speaker B:

Ja, genau.

Speaker B:

Und da also individuell zu reagieren, würde ich mal so sagen.

Speaker B:

Jeder Mensch brauche in Trauerprozess was anderes.

Speaker B:

Und das ist sozusagen die Kunst in diesem Employer Branding Bereich, wenn es um Trauer geht, zu schauen, was kann ich den Menschen bieten, was ich gerade brauche.

Speaker B:

Es kann ja sein, dass es psychologische Beratung ist.

Speaker B:

Es gibt ja viele tolle Maßnahmen heutzutage, wo man online auch Termine buchen kann.

Speaker B:

Du bietest ja auch Service, soweit ich weiß, dass du auch Unterstützung gibst für Unternehmen für den Bereich Trauer, aber auch so flexible Arbeitszeiten, da einfach die Möglichkeit zu bieten, einen Schritt zurückzugehen und Zeit zu nehmen für sich und da einfach nachzufragen und die Kommunikation auch über Gefühle zu bieten, dass man diesen Rahmen gibt.

Speaker B:

Der wichtige Teil Branding auch im, wie auch immer man es ausspricht, dass man da auch die Möglichkeit bekommt, nicht nur über Berufliches zu sprechen, sondern auch mit seiner Chefin über die Emotionen zu sprechen.

Speaker A:

Zumal sie sind ja ehedem da.

Speaker A:

Also ich höre ja manchmal diese Emotionen wir sind doch nur kopfgesteuert, wir entscheiden doch rational.

Speaker B:

Oh ja, ich weiß, heutzutage kann man das.

Speaker B:

Ich würde sagen, genau heutzutage wird es umso schwerer, diese Aussage so zu treffen, weil diese Möglichkeiten, wie schon erwähnt habe, bei so vielen Arbeitgebern zu arbeiten, die machen das machen schwierig.

Speaker B:

Man sucht ja emotionale Bindung.

Speaker B:

Und wenn man die vom Unternehmen nicht bekommt, das wird ja heutzutage noch umso wichtiger.

Speaker B:

Und gerade wenn ich die Auswahl habe, also Gehalt kann ich ja fast des Ganzen, ist schon wichtig, aber es gibt viele, die mir ein ähnliches Gehaltslevel bieten.

Speaker B:

Und dann von all diesen Arbeitgebern, die mir dieses Gehaltslevel bieten, sei es ein paar euro Unterschiede, auch nicht wichtig, aber die, die dann mir diese emotionale Bindung bieten, sei es z.b.

Speaker B:

direkt am Bewerbungsgespräch.

Speaker B:

Ich habe ein super Bewerbungsgespräch, habe das Gefühl, Unternehmen interessiert sich wirklich für mich.

Speaker B:

Oder ich sehe ein Kununu Arbeitgeber Bewerbungsportal, das hat gute Bewertungen, dass die Kultur stimmt, dann will ich ja da arbeiten und entscheide mich dann für das Unternehmen.

Speaker B:

Genau.

Speaker B:

Also dieser Kulturteil, die Möglichkeit zu geben, offene Kommunikation, das nicht totzuschweigen, flexibel darauf zu reagieren, was der Arbeitnehmer braucht, das ist so der Schlüssel zu allem.

Speaker A:

Ja, und ich denke, heute ist man auch, gerade auch deine Generation, die sagt dann auch eher ich wechsel.

Speaker A:

Ja, ich wechsel.

Speaker A:

Und unsere Erfahrung ist auch das passiert im Endeffekt in den ersten Sekunden, wenn der im Endeffekt ich habe als Führungskraft entweder ich bin vorbereitet oder ich habe verloren.

Speaker A:

Ich sag's mal ein bisschen überspitzt.

Speaker B:

Genickbruch da.

Speaker B:

Ja, absolut.

Speaker B:

Ja, würde ich auch genauso unterschreiben.

Speaker A:

Und da gibt es, deshalb haben wir ja z.B.

Speaker A:

auch ganz klar gesagt, wir geben von vornherein vorlagen, sodass wenn die Führungskraft eben halt hört, meine Mitarbeiterin hat eine Trauersituation, dann kann sie gegebenenfalls, ich sag's überspitzt, auf die Toilette gehen, ihr Handy zücken, die drei Seiten nachblättern, innerhalb von 2 Minuten nachgelesen haben und dann eben halt einen guten Eindruck machen.

Speaker A:

Denn wenn es da schief geht, ja.

Speaker B:

Gebe ich dir vollkommen recht, schlecht zu reagieren, das ist der absolute Genickbruch.

Speaker B:

Ich glaube, wenn in meinem Vorgesetzten was falsch gesagt hätte, ach, ich vergesse immer zu gendern, ja, dann würde ich, hätte ich definitiv gesagt, das ist das falsche Unternehmen für mich, weil es so ein wichtiges emotionales Thema ist, da brauche ich die bestmöglichste Unterstützung und jemand das Gefühl habe, dass ich diesen Mensch erreichen kann, mir jetzt gerade schlecht geht, Unterstützung brauche.

Speaker B:

Wenn er nicht für mich da ist.

Speaker A:

Bist du auch nicht für ihn da.

Speaker B:

Genau.

Speaker B:

Arbeite ich auch nicht für diese Person.

Speaker A:

Denn bringt in der Arbeit so viel Herzblut und so viel Zeit drin und manchmal reißt man sich auch alles auf und dann an der Stelle eine null gewählt, ist schwierig.

Speaker B:

Das kann man auch genauso für Krankheiten, also schwerwiegende Krankheiten genauso umsetzen oder beziehungsweise genauso fehlt mir das Wort dafür.

Speaker B:

Man kann es auf jeden Fall genauso dafür anwenden.

Speaker B:

Sei es jetzt schwerwiegende Krankheit, ich erfahre eine schwere Diagnose und dann ist der Arbeitgeber nicht mitfühlend, bietet keine guten Optionen, dass es weitergeht.

Speaker B:

Ja, das wäre für mich auch natürlich sehr belastend, dann würde ich mich emotional distanzieren vom Unternehmen.

Speaker A:

Ja, und ich vermute auch, wenn ich sage mal, deine Büropartnerin diese Diagnose bekäme und da der Forturner würde schlecht drauf reagieren, dann guckst du ja wahrscheinlich genau hin nach dem und wenn ich jetzt auf ihrer Seite des Schreibtischs sitzen würde.

Speaker B:

Exakt.

Speaker A:

Ja, also das erleben wir auch so.

Speaker B:

Man darf nicht unterschätzen, wie schwerwiegend eine Entscheidung oder ein falsches Wort in diesen sensiblen Prozess auf die ganze Kultur, die ganze, ganze Arbeitsatmosphäre rüberschwappt.

Speaker A:

Ja, also da kann es schon mal passieren, dass da eben halt nicht nur die betroffene Person sagt, das war's, sondern möglicherweise auch noch das direkte Umfeld und das dann auf einmal vier oder fünf Kündigungen, wie wir auch schon gehört haben, auf einmal in einem Briefumschlag abgegeben werden.

Speaker B:

Und dann ist das vielleicht von der Führungskraft noch nicht mal bewusst, dass man vielleicht das falsche Wort gewählt hat oder einfach nicht ausreichend vorbereitet war.

Speaker B:

Und dann kann einfach ein falsches Wort in diesem Moment, kann einfach so schwerwiegende Folgen haben.

Speaker A:

Oder wenn es eben halt schweigen ist, denn das ist dann laut.

Speaker B:

Ja, da bin ich bei dir.

Speaker A:

Ich würde gerne noch mal auf den Punkt zurückgehen.

Speaker A:

Der Bürohund ist gestorben.

Speaker A:

Was bedeutet das eigentlich für die, für die Kolleginnen und Kollegen?

Speaker A:

Hatten die auch Trauer?

Speaker B:

Glaube es war eher ein Mitfühl.

Speaker B:

Wir hatten da mittlerweile drei Bürohunde, muss man dazu sagen.

Speaker B:

Ja, genau.

Speaker B:

Es hat sich dann so entwickelt und von daher, ich glaube, das war eher ein Mitfühlen.

Speaker B:

Wir haben noch genug Hunde gehabt.

Speaker B:

Es hat schon was gefehlt, aber ich glaube, das war eher.

Speaker B:

Man hat ja selbst einen Hund und ein wichtiges Familienmitglied und jetzt weiß man vom Kollegen ist der hundi weg und mitfühlen.

Speaker B:

Aber ich würde sagen, für sie selbst waren das jetzt keine großen Auswirkungen.

Speaker B:

Aber wäre natürlich was anderes gewesen, wenn es der einzige Hund im Büro gewesen wäre.

Speaker B:

Aber wir haben ja immer welche um uns, was total schön ist.

Speaker B:

Aber für mich muss ich ganz ehrlich sagen, für mich ist es schwer heutzutage dann die Hunde zu sehen und dann ist mein Horn nicht mehr dabei und tut mir schon weh.

Speaker B:

Genau.

Speaker B:

Kommt auch immer wieder mal oft genug zurück, der Gedanke oh man, Holly.

Speaker B:

Oder ich verdränge es eine Zeit lang und dann komme ich ins Büro und dann sehe ich Hunde und denke verdammt, wo ist Holly eigentlich?

Speaker B:

Und dann fällt es mir erst wieder ein, Holly ist gestorben.

Speaker B:

Also verdrängt das manchmal komplett.

Speaker B:

Dann ist der Gedanke plötzlich wieder da.

Speaker B:

Ja, schon verrückt.

Speaker B:

Trauer ist verrückt.

Speaker A:

Aber das ist, ich sage einfach mal, das ist auch normal, dass es dann irgendeinen Trigger gibt, sei es ein Geruch oder sei es ein Geräusch oder vielleicht hat er, wie du eben gerade gesagt hast, das Bild des anderen Hundes.

Speaker A:

In dem Moment bist du getriggert und dann ja.

Speaker B:

Absolut.

Speaker B:

Lauf des Lebens, nicht wahr?

Speaker A:

Ja, es gehört dazu, ob wir wollen oder nicht.

Speaker A:

Und dann müssen wir auch das beste damit machen.

Speaker A:

Was wären drei Dinge, die du Unternehmen mitgeben würdest im Blick auf Tiere und Trauer?

Speaker A:

Einfach noch mal so als drei Giveaways.

Speaker B:

In Bezug auf Tiere und Trauer.

Speaker B:

Also grundsätzlich erstmal zum Thema Tiere.

Speaker B:

Ich würde sagen, wenn ihr in die Situation geratet und gefragt werdet, ob ein Hund mitgenommen werden kann, lasst es zu, weil könnte eben zur Folge haben, dass die Person sich nicht unterstützt fühlt und sich anderweitig umschaut.

Speaker B:

Dann würde ich grundsätzlich darüber nachdenken, wenn jetzt sowieso schon 100 und es kommt an, ob ich meiner Kultur proaktiv damit werbe, dass ich Hunde erlaube, weil das kommt auf jeden Fall gut an.

Speaker B:

Die Leute lieben Tiere, die meisten zumindest.

Speaker B:

Und zum Thema Trauer explizit, macht bitte keinen Unterschied zwischen Mensch und Tier, weil auch 100 bringt so viel Verbindung, emotionale Nähe, dieses heimatliche Gefühl mit, dass es gleichwertig ist.

Speaker B:

Und genau, bietet diesen Menschen, denen das passiert, Hund stirbt, bitte genau die Unterstützung, die er auch bietet.

Speaker B:

Menschliche Familienmitglied stirbt.

Speaker A:

Die Hauptsache, es wird Unterstützung angeboten.

Speaker B:

Eben, genau.

Speaker B:

In welcher Form auch immer.

Speaker B:

Und vielleicht noch ein vierter Punkt, fragt proaktiv nach, was würde dir jetzt helfen?

Speaker B:

Es gibt nicht diese passende Lösung für jeden, sondern Lösungen sind individuell.

Speaker B:

Trauer ist individuell, dass Personen brauchen individuell.

Speaker A:

Fragen hilft auf jeden Fall.

Speaker A:

Nicht von sich auf andere schließen.

Speaker B:

Genau, exakt.

Speaker A:

Liebe Hannah, ganz, ganz herzlichen Dank.

Speaker A:

Und liebe Hörerinnen und Hörer, Zuschauer, wenn ihr Fragen an Hannah oder an uns habt nach dieser Folge, wir werden unten Show Notes alles verlinken.

Speaker A:

Schreibt uns gerne an, teilt die Folge und ich hoffe, dass es viele Bürohunde gibt.

Speaker A:

Ich hoffe auch, dass es an der Stelle Verständnis gibt, denn ich glaube, das trägt wirklich zu einem guten Miteinander bei.

Speaker A:

Liebe Hannah, dir ganz herzlichen Dank.

Speaker B:

Danke auch dir, Stefan.

Speaker B:

Und ich hoffe, wir hören uns bald wieder.

Speaker B:

Jo.

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About the Podcast

Das Schwere leicht gesagt
Trauer im Unternehmen
"Schluss mit dem Versteckspiel!"
Ja, wir sprechen über Verlust, Trauer und auch Tod im Unternehmen. Und, weil es ein sehr persönliches Thema werden kann, sind die Episoden durchgängig "per DU".

Warum dieser Podcast?
Weil Dein Unternehmen und Deine Mitarbeiter es sich nicht mehr leisten können, dieses Tabuthema zu ignorieren! Vom Wegschauen ist es nicht verschwunden, im Gegenteil.
Trauer im Unternehmenskontext kann teuer werden, besonders, wenn sie unvorbereitet in die Krise führt. Dabei wir reden hier nicht von Kleingeld, sondern von fünf- bis sechsstelligen Beträgen, die es Dein Unternehmen kosten kann, wenn jetzt die Kommunikation scheitert. Das ist kein Hirngespinst, sondern Fakt!

Glaubst Du nicht?
- Was kostet es Dich, wenn Deine wichtigste Vertrieblerin, welche die ganz großen Abschlüsse auf Augenhöhe verhandelt für vier Wochen komplett nach Trauerbedingter Krankschreibung ausfällt? Und wer krank ist, darf nicht kontaktiert werden ...
- Nach einer aktuellen französischen Studie kündigt jede 9. Fachkraft, wenn sie das eigene Unternehmen nach einem Trauerfall als inkompetent erlebt.

Die Technische Hochschule Würzburg hat in Zusammenarbeit mit uns herausgefunden, dass 80% der Führungskräfte bereits mit Trauer im Unternehmen konfrontiert wurden. Und was noch schockierender ist: Diese Führungskräfte fühlten sich oft hilflos in dieser Situation. Leitfäden, Kommunikationstraining und Informationen sind dringend notwendig.

Deshalb präsentieren wir: "Das Schwere LEICHT gesagt"
Hier behandeln wir Schlüsselthemen:

- Informationen zu Verlust, Trauer und gar Tod im Unternehmen.
- Erfahrungen von Unternehmern und Führungskräften, wie sie in dieser Situation gehandelt haben, bzw. was sie gelernt haben.
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Unser Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement Heinke Wedler bietet Ihnen den "Trauermanager". (www.trauer-manager.de/trauermanager)
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Haben Sie ein Thema, das in einer Episode besprochen werden sollte?
Lassen Sie es uns wissen. Vielleicht hören Sie bald "Ihre Episode". Oder werden Sie selbst zum Interviewgast und teilen Sie Ihre Perspektive: podcast@trauer-manager.de.

Und keine Sorge, wenn wir über Angebote sprechen, finden Sie alle Informationen hier in den Shownotes. Wir prüfen alles sorgfältig, bevor wir es empfehlen. Einzelne Empfehlungen können Affiliatelinks sein.

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Denn wenn der Tod oder die Trauer anklopft, zählen nur noch Bordmittel - Oder eben das, was sie mit einem Handgriff erreichen können. Und manchmal sind die überraschend begrenzt.

In jedem Unternehmen werden diese Informationen früher oder später gebraucht. Wir wissen nur nicht, wann. Mit über 1 Million Verstorbenen pro Jahr, davon 150.000 im erwerbsfähigen Alter, und den realen Herausforderungen wie Krebs und Herzkrankheiten sollten Sie gut vorbereitet sein. Es könnte Sie schneller treffen, als Sie denken.

Wenn Sie Entscheidungsbefugnis und Budgetverantwortung haben, vereinbaren Sie noch heute einen Kennenlerntermin: https://trauer-manager.de/termin.

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